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Was tun bei Gasgeruch?

Für was kann ich meinen Gashausanschluss nutzen?

Brennwerttherme

Die Gas-Brennwertheizung ist technisch ausgereift und bewährt sich für Ein- oder Mehrfamilienhäuser. Die Energieeinsparung liegt bei bis zu 30 Pro-zent und Abgasverluste werden durch Nutzung der Abwärme minimiert. Zudem lassen sie sich mit Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen kombinieren und mit Bio-Erdgas nahezu klimaneutral betreiben.

Brennstoffzelle

Die Brennstoffzelle ist eine besonders effiziente Heiztechnologie, da durch den im Erdgas enthaltenen Wasserstoff Wärme und Strom gleichzeitig erzeugt werden kann. Somit lassen sich Energiekosten von bis zu 50 Prozent einsparen, hinzu kommt die Unabhängigkeit vom Strompreis durch die eigene Stromproduktion. Die Technik lässt sich sowohl in Ein- und Zweifamilienhäusern als auch in Gewerbebetrieben einsetzen.

Erdgas-Wärmepumpe

Durch die Nutzung von Umweltwärme können Wärmepumpen nicht nur Wärme für Warmwasser und Heizung erzeugen, sondern auch Kälte für Lüf-tung, Kühlung und Temperierung. Somit sind diese besonders geeignet für Wohnungs-wirtschaft und Gewerbe. Außerdem bewähren sie sich durch einen geräuscharmen Betrieb, hohe Zuverlässigkeit und lange Wartungsintervalle.

KWK-Anlage

Über Kraft-Wärme-Kopplung kann ein gasbetriebenes Blockheizkraft-werk gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen. Somit lassen sich bis zu  60 Prozent Energie einsparen im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Wärme und Strom. Zu-dem sind diese mit Gas-Brennwertgeräten kombinierbar, um Lastspitzen abzudecken, und sind erhältlich für Mehrfamilienhäuser und Gewerbebetriebe.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es? 
An wen kann ich mich wenden?

KfW-Förderung

„Energieeffizient Sanieren – Kredit“ (151, 152): 

  1. Sanierung zum KfW-Effizienzhaus: Heizungspaket: Austausch ineffizienter Heizungsanlagen durch effiziente Anlagen in Verbindung mit einer optimierten Einstellung (bis 100.000 Euro) Einzelne energetische
  2. Maßnahmen: Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage (bis 50.000 Euro)

    Weitere Informationen und Anträge! 

„Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss“ (430) für private Eigentümer mit bis zu 30.000 Euro Zuschuss: 

  1. Heizungspaket: Austausch ineffizienter Heizungsanlagen durch effiziente Anlagen in Verbindung mit einer optimierten Einstellung
  2. Einzelmaßnahme: Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage

    Weitere Informationen und Anträge! 

„Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle“ (433) bis 28.200 Euro: 

„Erneuerbare Energien – Standard“ (270): 

  • Kredit für Privatpersonen und Unternehmen für die Errichtung, Erweiterung und Erwerb von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien wie z.B. KWK-Anlagen

    Weitere Informationen und Anträge!

BAFA-Förderung

Förderung der Heizungsoptimierung:

Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien: 

Förderprogramm Kraft-Wärme-Kopplung:

L-Bank-Förderung

Wohnen mit Zukunft: Erneuerbare Energien: Förderdarlehen für private Eigentümer mit bis zu 50.000 Euro, die mit erneuerbaren Energien heizen wollen; förderfähig sind Wärmepumpen und KWK-Anlagen in Gebäuden mit bis zu drei Wohneinheiten

Was muss ich noch beachten?

Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) ist ein Landesgesetz für Baden- 
Württemberg. Es verpflichtet seit dem 1. Januar 2010 Eigentümer bestehender 
Wohngebäude, erneuerbare Energien einzusetzen, sobald die Heizungsanlage 
getauscht wird. Die Maßnahmen werden entsprechend ihrem Anteil am Wärmeenergiebedarf 
oder ihrem Erfüllungsgrad angerechnet. 
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte folgendem Link: